The great Firewall…

Im Internet kursiert das Wort vom „Great Firewall of China“, soll heißen, die Chinesen sperren ihre Bürger sozusagen ein, lassen ihnen den Zugriff auf das Internet nur so weit zu, wie es ihnen in den Kram passt, besonders natürlich von der sogenannten freiheitlichen westlichen Welt will man die eigenen Bürger fern halten.

Es könnte bald dazu kommen, dass eine umgekehrte Firewall aufgebaut wird, bzw. existiert diese in der einen oder anderen Form bereits. Und sie wird nicht etwa dazu verwendet werden, die Bürger von China aus zu sperren, sondern dazu das komplette Land aus zu sperren. Im Grunde kann man jetzt schon davon ausgehen, dass es irgendwann ein ganz eigenes Internet in China geben wird. Komplett ohne Schnittstellen in andere Länder. Denn wenn man Frau Clinton glaubt, ist das Böse nicht etwa hier draußen, sondern dort drinnen.

Die Wahrheit ist wie immer irgendwo dazwischen.

China …

… ich schreibe hier jetzt nicht über den Unrechts-Staat, sondern über einen bestimmten Musiktitel, nämlich

China in your Hand

Wie auf Leo nachzulesen ist steht der Begriff nicht nur für das Land, sondern sozusagen synonymisiert auch für deren ehemals kostbarstes Produkt, nämlich das Porzellan.
In irgendwelchen billigen Einweg-Dictionarys muss es wohl auch mit „Tasse“ oder so ähnlich übersetzt worden sein, jedenfalls kam mal meine Exschwägerin – die nicht gerade meine Sympathie hatte – auf die Idee dem Sänger vorzuwerfen, der Titel sei albern, weil der da was von „Tasse in Deiner Hand“ singt. Ich kann hier die einmalig dämliche Art mit der sie ihr ungesundes Halbwissen kundtat und mit der sie sich über den Sänger bzw. die Sängerin aufregte nicht wiedergeben, aber heutzutage würde ich das nicht durchgehen lassen. Ist schon 2 Jahrzehnte her…

Das mit China in der Tat Porzellan gemeint war und der Titel damit bedeutend logischer wird, war mir erst ein paar Tage später klar.

Wie gesagt, meine Schwägerin hatte nie meine Sympathie …